WÄHLEN !!!!
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denn hey, eine email ist wie eine postkarte.
auf diese idee brachte mich die cdu in geldern.
auf der webseite der cdu waren personalisierte emailadressen der fraktionsmitglieder um besuchern einen schnellen kontakt zu ermöglichen.
die empfangenden mails wurden jedoch nicht an die privaten emailadressen der mitglieder geleitet, sondern landeten zunächst bei der verbandsspitze, wo sie dann “vorgelesen” wurden.
die mitglieder der fraktion und der sender der mail wussten hiervon freilich nichts.
stadtverbands-vize marianne ingenstau sieht auf nachfrage von rp-online jedoch kein problem, da ihrer ansicht nach eine email wie eine postkarte zu bewerten ist.
mich freut das aufrichtig, da ich nun nach herzenslust in den mails meiner freundin stöbern kann.
gruss,
mika
via netzpolitik.org -> rp-online
(ps: für diejenigen, welche nicht fähig sind ironie zu erkennen, sei gesagt, dass ich natürlich keine mails von caro öffnen werde *zwinker*)
finanzkrise, arbeitslosigkeit, insolvenzen, kurzarbeit, atomkraftwerke, endlager und…
ach nein, das sind ja alles randthemen.
viel wichtiger ist natürlich ob irgendein politiker seinen dienstwagen klauen lässt, oder die bundeskanzlerin ihrem lieblingslobbyisten ackermann ein festbanket spendiert.
klar ist, dass die aktion von ulla schmidt schon recht…. nun ja, fragwürdig war, wenn auch bis heute kein verstoß festzustellen ist.
ebenso klar ist, dass eine bundeskanzlerin den führenden aus wirtschaft und medien in den millionenschweren hintern kriechen muss.
gerne können wir uns aber mal fragen, wann ein kanzler das letzte mal zeitarbeiter oder harz4 empfänger ins kanzleramt eingeladen hat um deren sorgen zu hören.
unklar ist mir jedoch, warum nur noch solche nebensächlichkeiten diskutiert werden.
die angriffe auf ulla schmidt sind ebenso lächerlich wie ein banket, welches schon über ein jahr her ist.
und da wundert sich noch irgendjemand, warum die bevölkerung politikverdrossen ist?
da wundert sich noch irgendjemand, warum witzfiguren wie horst schlämmer laut umfragen bei 18% stehen ohne sich einen solchen aufkleber auf die schuhsohle zu kleben?
was für ein lächerlicher haufen von amtsinhabern, was für ein kasperletheater, was für verblödete meinungsmacher, welche aus solchen dingen schlagzeilen basteln.
mir geht dieser ganze amateurhaufen langsam echt auf die nerven.
phrasen dreschen, das können sie, das blaue vom himmel lügen und versprechungen machen, welche selbst der dümmste als nicht haltbar enttarnt.
nun frage ich mich, warum sich das volk dies gefallen lässt.
sind wir wirklich so abgestumpft, dass wir uns mit brot (mc.donalds) und spielen (playstation und co.) abgeben und jeden wunsch nach mitbestimmung aufgegeben haben?
nehmen wir doch mal die finanzkriese.
eine kleine elite lässtt ihrer gier freien lauf und fährt unser land mit einem lächeln auf den lippen gegen die wand.
und wer steht in den umfragen ganz oben?
richtig, jene parteien, welche permanent die kraft des marktes runter gebetet haben.
ist bis heute denn irgendwas von den vielen folgenden reden durchgesetzt worden?
nein, das casino hat wieder geöffnet.
und warum bitte sehr muss das verfassungsgericht unsere regierenden permanent zurückpfeifen?
steht gerade den machern diverser gesetze nicht ein juristischer beirat zur verfügung, welcher sie warnt?
seltsam das ganze, wirklich seltsam.
wieder mal lust die demokratie leben zu lassen?
dann möchte ich dir eine epetition ans herz legen, welche sich dagegen wehrt, dass fremde staaten ohne begründeten verdacht auf unsere bankdaten zugreifen dürfen.
inhalt der petition:
Text der Petition
SWIFT: Der Bundestag möge sich dafür einsetzen, dass Bankdaten nicht verdachtsunabhängig an Behörden anderer Staaten weitergegeben werden.
Begründung
In Deutschland bestehen klare Grenzen bei der Informationserhebung und Nutzung von Telekommunikations- und Bankdaten. Es ist daher nicht einzusehen, warum Bankdaten von Bundesbürgern über den Umweg eines Privatunternehmens dritten Staaten, insbesondere den USA, zu Verfügung gestellt werden sollten, in denen diese strengen Standards nicht gelten bzw. nicht kontrollierbar sind.
Die Begründung „Terrorabwehr“ ist zu allgemein gehalten, als dass sie einen so massiven Eingriff in die Privatsphäre der Bürger rechtfertigen könnte. Die verdachtsunabhängige Übermittlung privater Daten sollte daher unterbleiben.
link zur petition: klick
komme soeben aus der bücherei in adendorf… meine wahlstube.
also habe ich durch meine stimmabgabe nun auch das recht zu meckern.
im übrigen sehr nette wahlhelfer da, auch wenn mich eine aussage verwunderte.
als ich in der kabine verschwunden war (vorher hatten wir ein paar minuten über wahlbeteiligung diskutiert), bemerkte ich laut, dass ja wieder ne menge parteien antreten.
der ältere wahlhelfer beantwortete dies mit “die piraten” sind ganz unten.
ähhhhh.
ich werde nun nicht darauf eingehen was ich wählte, frage mich aber, warum ich den piraten zugezählt wurde.
lag es vielleicht an meinem holzbein, der augenklappe und dem papagei, welcher auf meiner schulter saß?
oder lag es daran, dass ich die leute dort mit einem kräftigen “aarrrr” begrüßte?
ich weiß es nicht.
wie auch immer.
in meinem wahlkreis lag die wahlbeteiligung einschließlich briefwahl bei ca. 43%.
und das regt mich auf.
überall höre ich leute, welche über unsere regierung schimpfen.
leute, welche mir im gleichen atemzug sagen, dass sie nicht wählen gehen, weil das ja eh nichts bringen würde.
das bringt mich zum kopfschütteln.
wir haben nicht die pflicht zu wählen, wir haben das privileg!
geht wählen leute, von mir aus rechts oder links, violette, piraten oder tierschutzpartei, aber gebt eure stimme ab.
in diesem sinne: ich darf jetzt nach herzenslust meckern.
gruss,
mika|volucer

(bild:wikipedia)
die spd geht allem anschein nach auf die kritiker zu und schlägt eine neue variante des gesetzes vor.
auf ihrer webseite zeigen sie veränderungen, auf die sich die bundesfraktion bereits geeinigt hat.
hierzu zählen:
1. Verankerung des Subsidiaritätsprinzips:
Das BKA soll bei Internet-Seiten mit kinderpornografischen Inhalten verpflichtet werden, zunächst die Host-Provider zu kontaktieren, damit die Seiten gelöscht werden. Erst wenn das erfolglos bleibt, soll die Seite auf die Sperrliste gesetzt werden dürfen.2. Richterliche Überprüfung:
Betroffene Seiten-Anbieter und Host-Provider sollen eine Benachrichtigung und eine Widerspruchsmöglichkeit gegen die Aufnahme auf die Sperrliste erhalten. Im Fall des Widerspruchs soll eine richterliche Kontrolle stattfinden, sofern das BKA die Sperrung fortführen will.3. Datenschutz:
Da das Gesetz der Prävention dient, sollen Daten, die bei der Sperrung und der einzurichtenden Stoppseite anfallen, nicht zum Zwecke der Strafverfolgung genutzt werden dürfen. Seitens des BKA wurde in der Anhörung bestätigt, dass die anfallenden Daten nicht benötigt werden.4. Spezialgesetzliche Regelung:
Zur eindeutigen Klarstellung, dass nur eine Sperrung von Internet-Seiten mit Kinderpornografie beabsichtigt ist, nicht jedoch von anderen Inhalten, fordern wir ein Spezialgesetz statt der bislang vorgesehenen Regelung im Telemediengesetz. Dies würde auch der systematischen Klarheit dienen. Wir haben unsere Forderungen inzwischen an die Unionsfraktion herangetragen und werden in den weiteren Verhandlungen auf deren Umsetzung drängen.
allem anschein nach hat die anhörung der spd die augen geöffnet.
ebenso wohl der beweis der ak-zensur, dass ein großteil der internetseiten mit kinderpornografischen inhalten durch eine einfache email gelöscht werden können.
unbegreiflich, wie es sein kann, dass das bka solche internetseiten lediglich verhüllen wollte, wo es doch so einfach ist diese zu löschen.
wir sollten hierbei nicht vergessen, dass die liste, welche als quelle der seiten diente dem bka bekannt war.
die von der spd geforderten änderungen sind meiner meinung nach ein großer schritt in die richtige richtung.
immerhin bestünde dann nicht mehr die gefahr, dass man durch zufälliges weiterleiten auf eine stopseite unberechtigt verdächtigt wird.
ebenso würde das bka gezwungen vor dem sperren einer seite den versuch zu unternehmen diese zu löschen. völlig unverständlich, warum dies nicht schon im ersten entwurf stand.
dadurch, dass für das vorhaben nun ein spezialgesetz entstehen soll, wird eine ausweitung auf andere bereiche (urheberrechtsverletzungen, glücksspiel etc.) erschwert, da für ein solches unterfangen ein erneutes gesetz nötig ist.
dennoch bleibt für mich die frage, warum dann nicht ganz auf das gesetz verzichtet wird.
wenn nur noch wenige seiten auf dieser sperrliste stehen und es für kriminelle kein problem sein wird diese seiten dennoch unbemerkt zu besuchen, lohnt sich doch der ganze aufwand nicht.
immerhin kommen auf die provider einige kosten zu und letztlich bleibt es dabei, dass hier ein infrastruktur zum sperren von webseiten geschaffen wird.
aber vermutlich gibt es für die initiatoren keine möglichkeit auf das gesetz zu verzichten, denn dann könnte man ihnen ja versagen vorwerfen.
immerhin lässt sich das gesetz auch in abgeänderter form immer noch als erfolg verkaufen… populismus siegt.
gruss,
mika
heute fand die anhörung bezüglich des geplanten gesetzes zur sperrung von internetseiten mit kinderpornografischem inhalt statt.
einen ungekürzten mitschnitt gibt es hier.
leider ist der ton am anfang aufgrund der schlechten übertragung nicht optimal, ebenso fehlen in der mitte ein paar minuten des tones.
dennoch ein gutes dokument um pro und contra des gesetzvorhabens zu überprüfen.
unsere geliebte ursula von der leyen hat sich aktuell einem interview von spiegel-online gestellt.
hier einige auszüge.
zur onilnepetition sagt frau von der leyen:
Das ist gelebte Demokratie. Es ist gut, dass wir das Thema in aller Breite diskutieren. Ich kenne das Muster schon von den Debatten um das Elterngeld oder den Ausbau der Kinderbetreuung. Erst ist Schulterzucken da, dann gibt es kübelweise Kritik, aber dann stellen wir gemeinsam fest: Da ist ein Problem, wir müssen handeln. Es mag unterschiedliche Wege geben, aber im Ziel sind wir einig. Und jetzt ist das Gesetzesverfahren da. So wird das auch bei diesem Thema sein. Ich nehme dabei zwar die Bedenken aus der Petition ernst, weiche aber keinen Millimeter von meinem Ziel ab. Die offen zugänglichen Internet-Bilder von vergewaltigten Kindern sind zu lange nur in kleinen Zirkeln diskutiert worden. Jetzt ist es Zeit zu handeln.
sie weicht also keinen millimeter von ihrem ziel ab und zeigt meiner meinung nach mal wieder deutlich wie wenig sachverstand sie in diesem bereich hat.
weiter sagt sie:
Das Wichtigste ist, die Täter zu verfolgen und zu stellen. Zweites Ziel ist, die Quellen zu schließen. Und der dritte, aber unverzichtbare Punkt bleibt: Web-Seiten zu blocken.
im aktuellen gesetzentwurf geht es in keiner hinsicht um die beiden ersten ziele und ihre feststellung, dass die blockade der seiten unverzichtbar sei zeigt meiner ansicht nach, dass es letztlich nicht um die bekämpfung geht, sondern um wahlkampf, populismus und das einrichten einer infrastruktur zur zensur diverser inhalte im internet.
auf erneute anfrage bezüglich der petition:
…ich nehme die Petition sehr ernst, zum Beispiel den Vorwurf der unkontrollierten Listen. Wir wollen die Transparenz verbessern. Ich könnte mir gut vorstellen, dass wir ein Gremium mit unabhängigen Experten schaffen, das die Blockierlisten unter dem Mehr-Augen-Prinzip anschaut.
ich denke bei dieser lösung gibt es zu viel spielraum.
wer entscheidet über die experten?
wer garantiert mir, dass nicht regierungstreue experten berufen werden?
auf das risiko, dass auch andere verbotene inhalte demnächst gesperrt werden:
Noch mal. Es geht um Kinderpornografie und nichts anderes. Mein Interesse ist, die Vergewaltigung von Kindern auf allen Ebenen zu bekämpfen, auch die Bilder im WWW. In diesem Gesetzentwurf, zu dieser Zeit, sprechen wir ausschließlich über das. Alles andere interessiert mich nicht. Wenn ein künftiger Gesetzgeber Sperren ausweiten will, muss er ein völlig neues Gesetz schaffen, mit Anhörungsverfahren, Petitionen und allem, was noch dazugehört. Niemand kann ein Gesetz unbemerkt ändern.
nun, das ist wohl war, dennoch: tatsache ist, dass eine solche erweiterung dann rechtlich erleichtert ist, da die sperrung an sich bereits legitimiert ist.
auf den kritikpunkt, dass einzig eine polizeibehörde entscheiden kann welche seiten gesperrt werden:
Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, und diese Idee ist aus der Diskussion gewachsen, dass ein Gremium mit unabhängigen Experten vor Ort beim BKA Einsicht in die Listen nimmt, ob ausschließlich Kinderpornografie nach Paragraf 184b StGB geblockt wird. Das wäre eine vertrauensbildende Instanz.
ohh, sie ist also doch fähig zu lernen. allerdings wird dann auch der finanzielle aufwand weiterhin höher und es bleibt die frage, ob dies noch im verhältnis zum erfolg steht.
weiterhin sagt frau von der leyen:
Das Beschämende für Deutschland ist, dass andere Länder diese Diskussion mit uns zeitgleich geführt haben. Und zwar europäische Länder, mit denen wir uns gerne vergleichen. Nur wir diskutieren darüber, was alles nicht geht. Wir sollten darüber diskutieren, wie wir konsequent die Kompetenz, die im Netz da ist, nutzen können, um diesen Kampf gegen Kinderpornografie zu führen. Wir haben viele Anfragen, warum Deutschland sich immer noch schwer tut auf diesem Gebiet und nicht aktiv ist beim Access Blockings.
seit langem bin ich mal wieder dankbar in deutschland leben zu dürfen und teil einer bevölkerung zu sein, welche nicht alle gesetze ungefragt schluckt.
SPIEGEL ONLINE: Werden Sie die Gesetzesänderung noch in dieser Legislaturperiode durchbekommen?
Von der Leyen: Ich bin zuversichtlich. Man stelle sich die Alternative vor.
das tue ich und der gedanke macht mich glücklich.
via spiegel-online
hier mal wieder ein kleines update zum thema internetsperren, stoppseite und zensur im allgemeinen.
diese videos sind schon älter und behandeln kritik an gesetzen, welche danach dennoch verabschiedet wurden, geben aber einen guten einblick, was wir schon alles akzeptiert haben.
wie immer könnt ihr beim ansehen eines videos bequem zum nächsten springen.
nutzt hierfür einfach die pfeile rechts unter dem video.
viel spaß
1:
video über eine pizzabestellung in der zukunft
jetzt ansehen
2:
80 sekunden zum thema vorratsdatenspeicherung
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3:
schäuble erklärt den überwachungsstaat (was er sagt und was er meint)
die interpretation der worte stimmt nicht unbedingt mit meiner meinung überein.
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4:
schäubles freudscher versprecher. hehe.
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5:
hans ulrich jörges sagt: stoppt schäuble
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6:
TOLL: philosoph schäuble
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7: TOLL: der ganz eigene film des schäuble (dirigiert sein sondereinsatzkomando)
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8:
frontal 21:bürger unter generalverdacht
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9:
monitor: schäubles überwachungswahn
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10:
joachim steinhöfel: internetzensur durch die hintertür
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wie eben gelesen hat die fdp auf ihrem momentanen parteitag einen dringlichkeitsantrag gegen das geplante gesetz zur sprrung von internetseiten beschlossen.
wie golem soeben berichtete, setzte sich die spd für eine anhörung zum geplanten gesetzt bezüglich der sperrung von internetseiten ein.
diese soll am 27.05.09 stattfinden.
dabei werden sich experten zu den in der petition geäußerten kritikpunkten äußern.
hoffen wir auf mehr sachverstand als es die initiatoren momentan zeigen.
via golem.de
ich möchte hier noch einmal betonen, dass ich vor jedem menschen tiefen respekt empfinde, der sein leben den hilfebedürftigen widmet.
keine frage also, dass auch ursula von der leyen bis zu einem gewissen grad diesen respekt verdient.
es mag kritiker geben, welche es unfair finden, dass ursula von der leyen nun zum prügelknabenmädchen der internetgemeinde wird.
aber seien wir doch mal ehrlich. hat sie es nicht auch ein bisschen verdient?
am 6.5.09 fand im deutschen bundestag die erste beratung zum gesetzentwurf statt.
hier kannst du sehen, was die politiker darüber denken.
(wenn das video abgespielt wird, kannst du unten rechts die pfeile nutzen um das nächste oder das vorige video abzuspielen)
hartmut schauerte|cdu
max stadler|fdp
martin doermann|spd
joern wunderlich|die linke
wolfgang wieland|grüne
michaela noll|cdu
christoph waiz|fdp
renate grandistanac|spd
ingo wellenreuther|cdu
juergen kucharzyk|spd
bemerkenswert, dass der saal mal wieder nahezu leer ist.
nachdem herr von und zu gutenberg in der tagesschau sämtliche petenten (unterzeichner der petition, ich kannte den begriff vorher nicht) verunglimpfte und den eindruck entstehen ließ diese seien nicht gegen den kampf gegen kinderpornografie, entbrach im diskussionsforum des bundestages eine welle der entrüstung.
daraufhin griffen die moderatoren durch und löschten nicht nur beiträge, welche gegen die richtlinien (z.b. enthaltene links) verstießen, sondern auch ohne erkennbaren grund.
zdnet dazu:
Viele Petenten brachten ihren Unmut im offiziellen Diskussionsforum des Bundestages zum Ausdruck. Dort ist eine Diskussion jedoch nur eingeschränkt möglich. Unter Berufung auf die Richtlinien, die unter anderem Links verbieten, löschten die Moderatoren des Bundestagsforum eine erhebliche Anzahl von Beiträgen. Allerdings wurden auch viele Beiträge gelöscht, die den Richtlinien formal entsprachen. Aus Gründen der “Übersichtlichkeit” sperrten und löschten die Moderatoren Beiträge und Themen nach nicht nachvollziehbaren Kriterien. Dazu gehörte auch die Diskussion über Guttenbergs Tagesschau-Interview. Weiter drohten die Moderatoren an, das Diskussionsforum zu dieser Petition komplett zu schließen.
via zdnet



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